Mann bleibt Mann, Frau bleibt Frau – und warum wir einander oft nicht verstehen

Zwischen Emanzipation, Gleichberechtigung und neuen Rollenbildern geht etwas verloren: die lebendige Verbindung zwischen Mann und Frau. Viele Beziehungen wirken nur noch funktional – sie nähren sich nicht mehr. Gespräche drehen sich im Kreis, Nähe wird schwierig, Konflikte nehmen zu.
Was, wenn wir das Ur-Weibliche und das Ur-Männliche nicht als alte Konzepte sehen, sondern als zeitlose Kräfte?
Ur-Weibliches: Intuition, Empfänglichkeit, emotionale Tiefe und verbindende Präsenz.
Ur-Männliches: Klarheit, Richtung, Schutz, Verantwortung und innere Führung.Beide Prinzipien stecken in jedem Menschen. In Partnerschaften entstehen Spannung, wenn sie verzerrt, unterdrückt oder gegeneinander ausgespielt werden. Besonders im bayerischen Oberland treffen traditionelle Werte auf moderne Lebensentwürfe – und das zeigt sich deutlich:
- Warum fühlen sich viele Frauen nicht wirklich gehalten?
- Warum empfinden sich viele Männer als ständig kritisiert oder unter Druck?
- Warum wirkt Nähe oft anstrengend statt stärkend?
Der Vortrag erklärt typische Beziehungsdynamiken, verdeckte Machtkämpfe und die psychologischen Hintergründe hinter wiederkehrenden Konflikten. Zugleich werden konkrete Wege aufgezeigt: innere Klarheit statt Schuldzuweisung, bewusste Polarität statt Gleichmacherei, Kommunikation aus Präsenz statt Reaktion.
Ein Abend für Frauen und Männer, die Beziehung nicht „reparieren“, sondern auf einer tieferen Ebene verstehen und neu gestalten möchten. Mit Impulsen zur Selbstreflexion – und der Einladung, das Miteinander wieder als Kraftquelle zu erleben.
| 1 Tag, 19.02.2027 Freitag, 17:00 - 18:30 Uhr | |||
| 17:00 - 18:30 Uhr | |||
1 Termin(e)
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Michael Weinert | |||
| 271.RO.105.03.01 | |||
| Kleingruppe: 16,00 € (gültig von 5 bis 7 Teilnehmenden) Kurspreis: 13,00 € (gültig ab 8 Teilnehmenden) |
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